Über mich

Hallo! Mein Name ist Andrea Hentzen...

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ich bin verheiratet und wir leben mit unseren zwei Kindern südlich von München.
Ich habe meinen Weg auf der Bühne begonnen, weil ich unbewusst einen Weg gesucht habe, 
meine grosse Kreativität, Lebendigkeit und Kraft befreien und ausdrücken zu können.
Bald schon interessierte ich mich immer mehr für Körper – und Bewusstseinsarbeit, hab die Bühne 
kurzerhand wieder verlassen und mich auf den inneren Weg begeben.
 
Als Schauspielerin, Lehrerin für Yoga, Meditation und Alexander-Technik, Leiterin von Frauenkreisen u.v.m. 
fliessen alle meine Gaben und meine langjährige Erfahrung in meine Arbeit als „Female Embodiment Coach“ 
und Expertin für authentische Sichtbarkeit, mit der ich dich rundum begleiten kann.
 
Mit meinem intuitiven Ansatz kann ich deine blinden Flecken, inneren Hürden und Blockaden klar erkennen 
und helfe dir, sie auf sanfte Weise zu lösen, damit dir und deinem Erfolg nichts mehr im Weg steht. 
Vor allem nicht, du selbst. 
 
BIST DU BEREIT?
 
 
 
 
DAS IST MEINE GESCHICHTE MIT DER SICHTBARKEIT…
 
„It´s your F***ing life, Andrea!!“
 
Das waren die eindringlichen Worte einer meiner ehemaligen Coaches aus den USA.
Und die sassen. 
 
Erschüttertes Schluchzen ging durch mich durch. Alles in mir bebte.
Ein untrügliches Zeichen dafür, dass sie ins Schwarze getroffen hatte. 
 
Ich fühlte mich enttarnt und gleichzeitig war da auch ein nebliges Unverständnis – was man auch einen blinden Fleck nennen könnte. ;-))
Was wollte sie mir damit sagen? 
 
Hatte ich mich wirklich – ohne mir dessen bewusst zu sein – innerlich so aufgegeben, dass ich garnicht mehr MEIN LEBEN lebte?

 

Dabei hatte ich doch schon soviel gemacht! So viele Ausbildungen durchlaufen, die mich persönlich weitergebracht haben, Therapien, Retreats, zahllose Workshops, zwei Jahrzehnte Yoga und Meditation… Keine innere Arbeit war mir je zu tief gewesen! 
 
Kurzum, seit mehr als zwanzig Jahren war ich bis zu dem Tag schon im Bereich Persönlichkeitsentwicklung sowie Körper- und Bewusstseinsarbeit unterwegs gewesen.
 
Sie kannte mich erst kurz und hat sofort meinen unbewussten Schmerzpunkt getroffen.
 
Kurze Zeit später eine ähnliche Situation. 
Ein Erstgespräch mit einer anderen Mentorin, von der ich mir die Lösung für meinen stets ausbleibenden Erfolg erhoffte. Sie fragte mich, ob ich bereit sei zu springen?
Sie meinte damit, ob ich bereit sei JETZT mein ganzes Potential zu leben und in meinen wahren Wert und in die höchste Version von mir zu gehen. NEIN!!! Um Gottes Willen NEIN, schrie alles in mir.
 
Aber warum??  
Genau DAS war es doch, wonach ich mich seit ich denken kann, sehne. 
Aus dieser kleinen, sich selbst limitierenden Version von mir auszubrechen und mein schöpferisches Potential zu leben. Das Leben zu rocken!
Nicht mehr auf der Bühne, wie ich es früher als Schauspielerin und Sängerin in Musicals auch schon getan hatte, sondern mit meiner eigenen Stimme und meiner eigenen Geschichte! Und mit meiner Gabe, Menschen in Verbindung mit sich selbst und IHRER Kraft zu bringen.
 
 
Damals war ich noch nicht bereit. 
 
Blanke Angst ist in dem Moment in mir aufgestiegen. 
Heute weiss ich warum.
 
Ich bin mit der sehr tief in mir drinsteckenden Angst in Berührung gekommen, abgelehnt zu werden, wenn ich mich als die zeige, die ich bin. Eine sehr alte Überlebensstrategie war nämlich, mich zu verstecken.
 
Dazu haben sich im Laufe meines Lebens dicke Glaubenssätze eingenistet, z.B. diese:
„Ich bin nicht gut genug.“ „Ich bin nichts wert.“ „Es wird ja eh nicht klappen bei mir.“
„Und was, wenn ich scheitere…?“ Auch die kollektive weibliche Geschichte von Unterdrückung war schon immer sehr präsent in mir – was mich auch auf noch tieferen unbewussten Schichten davon abgehalten hat, in sicherer Deckung zu bleiben.
 
All das sind die Gründe, warum ich meinen Erfolg unterbewusst immer sabotiert habe. 
Denn um erfolgreich sein zu können, darf ich klar und kraftvoll auftreten. Dranbleiben. Vertrauen.
Ich muss den Erfolg wollen – und ihn nicht gleichzeitig verhindern!
 
Es ist nicht so, dass ich nicht immer wieder mutig rausgegangen wäre mit meinen Angeboten, wobei ich immer wieder mal was anderes ausprobiert habe, aber meist mit wenig Resonanz. 
Und das vor allem, weil ich nie drangeblieben bin. Aus Angst davor, ich könnte doch noch erfolgreich werden. Denn dann müsste ich mich sichtbar machen und mein Versteckspiel aufgeben. 
 
 
 
Erst als ich diese tiefsitzende  Angst mitsamt all der Geschichten, die ich mir um sie herum kreiert habe, im Innersten gefühlt und anerkannt habe, konnte ich diese grosse innere Hürde nehmen und TROTZDEM weitergehen. 
Jetzt war ich in der Lage, eine neue Geschichte für mich zu schreiben.
 
 
 
 
 
Und nun frage ICH DICH: „Bist du bereit zu springen…?“